Oft wundere mich über die Zeit, die beim Lesen vergeht oder: wie verschieden schnell oder langsam ich Texte lese. Ist es wirklich nur eine Frage der Verständlichkeit? Sind dünne Bücher schneller aus, weil in dicken die Geschichten zu komplex sind? Oder lese ich dicke Bücher schneller, damit ich die Fäden nicht verliere. Und wie würde es klingen, wenn meine innere Lesestimme laut zu hören wäre? Lese ich wirklich oft nur bestimmte Silben und denke mir den Rest? Und heißt denken in dem Fall einfach nur sehen und erkennen? Würde meine innere Lesestimme dann klingen wie ein Tonband, das man zu schnell laufen lässt?
