dachte ich eben, als ich dieses Foto auf dem Tempelhofer Feld machte, vielleicht wäre das was für unseren Planeten: Eine Weile Unterschlupf finden, um sich wieder zu erholen. Aber leider stimmt das so ja nicht, weil nicht das Universum, sondern wir Menschen der größte Feind der Erde sind. Als könnte wir nicht anders, als am Ast zu sägen, auf dem wir sitzen. Acht Dinge, wie Striche, die man fürs „Haus vom Nikolaus“ braucht, möchte ich mir notieren, mit denen ich der Welt mein kleines Häuschen baue. Als Anfang. Und mir eine Initiative suchen, die ich unterstütze, sei es Umweltschutz oder innovative Techniken oder ein politisches Projekt. Wer an einem so traumhaften Sommerabend wie heute aus dem Fenster schaut, kann gar nicht anders, als die Welt aus vollem Herzen zu lieben.

mannigfaltiges 22. Juni 2016
Es ist 23:21 Uhr.
Soeben die Balkontüre geschlossen.
Ich kann mich nicht sattsehen am Sternenhimmel.
Ich liebe diese Welt, wen nur die Menschen nicht wären…
Tipp (halbherzig); Ärzte ohne Grenzen.
Ich mach das eher lokal…
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Stephanie Jaeckel 23. Juni 2016
Ach ja, die Menschen… Und denk‘ dran, Natur kann auch anders. Ansonsten: Danke für den Tipp. Schön zu hören, dass andere auch schon was machen!
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