Ein Häuschen für die Welt,

dachte ich eben, als ich dieses Foto auf dem Tempelhofer Feld machte, vielleicht wäre das was für unseren Planeten: Eine Weile Unterschlupf finden, um sich wieder zu erholen. Aber leider stimmt das so ja nicht, weil nicht das Universum, sondern wir Menschen der größte Feind der Erde sind. Als könnte wir nicht anders, als am Ast zu sägen, auf dem wir sitzen. Acht Dinge, wie Striche, die man fürs „Haus vom Nikolaus“ braucht, möchte ich mir notieren, mit denen ich der Welt mein kleines Häuschen baue. Als Anfang. Und mir eine Initiative suchen, die ich unterstütze, sei es Umweltschutz oder innovative Techniken oder ein politisches Projekt. Wer an einem so traumhaften Sommerabend wie heute aus dem Fenster schaut, kann gar nicht anders, als die Welt aus vollem Herzen zu lieben.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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