Maul mit Schwanz dran

Man möchte fast meinen, dass ein/e Dreijährige/r die Blaupause für dieses Lebewesen gezeichnet hat. Ein Tiefseefisch aus ewiger Dunkelheit und Kälte, war vielleicht nicht so wichtig, wie so eins aussieht, durfte auch mal der oder die Praktikant/in ran. Fast so fühle ich mich heute, habe zwei Bücher gelesen (eins zu Ende und eins von vorne bis hinten). Habe einen riesigen Kopf. Der Rest schlackert nur noch an mir rum. Und dunkel ist es auch. Wahrscheinlich gab es tagsüber sogar Wetter. Aber an eins erinnere ich mich: Feinster Spargelsalat (lauwarm) mit Pecorino-Käse. Kurzum: Zeit für Träume.

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Wer die Welt erkennen will, sollte genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingeschaut. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit. Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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