Man möchte fast meinen, dass ein/e Dreijährige/r die Blaupause für dieses Lebewesen gezeichnet hat. Ein Tiefseefisch aus ewiger Dunkelheit und Kälte, war vielleicht nicht so wichtig, wie so eins aussieht, durfte auch mal der oder die Praktikant/in ran. Fast so fühle ich mich heute, habe zwei Bücher gelesen (eins zu Ende und eins von vorne bis hinten). Habe einen riesigen Kopf. Der Rest schlackert nur noch an mir rum. Und dunkel ist es auch. Wahrscheinlich gab es tagsüber sogar Wetter. Aber an eins erinnere ich mich: Feinster Spargelsalat (lauwarm) mit Pecorino-Käse. Kurzum: Zeit für Träume.

Maren Wulf 30. April 2016
Wünsche sanftes Wiederauftauchen. 🙂
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