Mit diesem dramatischen Farbenspiel (zig Vorhängen und Kulissenschiebern) hat sich der Tag heute in Berlin verabschiedet. Fast psychedelisch. Und ein gutes Bild für das, was seit einiger Zeit in meinen Träumen passiert. Wo ich nämlich die fantastischsten Landschaften, Himmel, Bauwerke sehe, wie in einem Märchen so schön, und fotografiere. Ich hatte das schon einmal hier geschrieben, verwundert, dass es eben dieses neu „erwachte“ Hobby des Fotomachens ist, das – ja, sich eigentlich nicht in meine Träume eingeschlichen hat, sondern die Träume prägt. Diese unglaublichen Dinge, die ich dort seitdem sehe – nichts, wirklich nichts was ich sonst mache (und ich mache vieles viel intensiver als eben täglich die paar Fotos zu knipsen), hat meine Träume derart beeinflusst. Kennt Ihr das vielleicht? Oder habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Es fühlt sich an wie ein Geschenk. Keins, das man vorzeigen kann. Aber auch eins, das – ich habe zumindest das Gefühl – eine unglaubliche Power entwickeln könnte.

schlingsite 3. März 2016
In der Himmelsschau betört der in Bäumen rauschende Wind unfaßbar alle Sinne.
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papiertänzerin 3. März 2016
… leider bin ich (bislang) eher eine Alltagsbanalitätenträumerin…
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Maren Wulf 3. März 2016
Kann es sein, dass die Träume auch umgekehrt deine Fotos befruchten? Sie kommen mir immer ausdrucksvoller vor.
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Stephanie Jaeckel 5. März 2016
Hm, das wäre natürlich was, wenn Träume umgekehrt auch wieder ins Leben eingreifen. Eigentlich ein sehr schöner Gedanke, ich bin allerdings etwas skeptisch. Weil ich mir nicht so richtig vorstellen kann, wie das gehen soll. Andererseits, ich kann mir so viel nicht vorstellen…
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