Nach der Schaffung zweier Kinder

Nein. Das wird jetzt keine Häme gegen Übersetzer (im Gegenteil: Leute, wenn ihr schreiben wollt, übersetzt, was das Zeug hält, ihr werdet staunen). Das soll nur zeigen, wie verquasselt es gerade in meinem Kopf aussieht (nach der Dauerlektüre solch sprachgeschüttelter Texte – aber das dann eben doch noch: Nicht alles, was Künstler/innen produzieren, sind „Werke“…). Ich brauche ein paar klunkerfreie Tage, um wenigstens abends entspannt am Ästchen zu baumeln. Genug Wind ist ja angesagt. Also bis bald wieder – und einen guten Start in die Woche!

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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