Hier isses!

Und weil ich jetzt doch neugierig war, warum und wieso, habe ich gelesen, dass Eva so ein Kleeblatt als Erinnerung mit aus dem Paradies genommen hat. Oder dass die Vierblättrigen auf Reisen Schutz geben, in Kleider eingenäht (?!) sogar vor dem Bösen bewahren – gelten auch Kleeblätter im Portemonnaie? Berichten zufolge – so bei Wikipedia zu lesen – gibt es Sammler, die mehr als 1000 vierblättrige Kleeblätter gefunden haben. Ob ich mitmachen soll? Ich sehe die Dinger nämlich im Vorbeigehen – schließlich bin ich gestern nicht auf allen Vieren zur Staatsbibliothek gekrochen (es sind immerhin zwei Kilometer). Nee, auf dem Rad dann doch nicht… Irgendwie eine lustige Fähigkeit, leider keine, mit der man Geld verdient. Auf diese Weise haben immerhin schon viele meiner Freund/innen zerbröselte Glückskleeblätter in ihren Habseligkeiten. In der Hoffnung, dass sie gegen das Böse hier und da was ausrichten oder paradiesische Momente auch montags oder mittwochs zaubern.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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