Drei Fragezeichen:

Ist Bequemlichkeit mit Faulheit gleichzusetzen und als solche eine Todsünde?

Seit wann haben so viele Deutsche das Gefühl, ein Recht auf Bequemlichkeit zu haben?

Bin ich bequem?

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 2

  1. Stephanie Jaeckel 27. August 2015

    „Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen nur die faulen Leute“, so in etwa sagte man in meiner Kindheit – o.k. insofern ist schon mal klar, dass Prokrastinierer/innen in die Hölle fahren. 😉 Aber haben die nicht wenigstens noch ein schlechtes Gewissen? Bei Bequemlichkeit schwingt für mich immer noch so ein bräsiges „Das steht mir ja wohl zu“ mit.

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