Der Spass des Verkleidens ist eigentlich vorbei. Dennoch gibt es Dinge, die man vom Feiern mit in den Alltag nehmen kann. Zum Beispiel das Lachen. Ein Lieblingsspiel meiner rheinländischen Sambafreunde ist es, während des Rosenmontagszugs so viele traurig dreinschauende Pappnasen am Rand des Zuges zum Lachen zu bringen wie möglich. Es soll sogar Strichlisten geben. Ich habe es heute ausprobiert. Mein Zug war der Weg zum Büro, Pappnasen gab es keine, aber Verkäuferinnen, Taxifahrer, einen Postboten, zwei verlaufene Touristen, Handwerker, Passantinnen. Aus den Lächeln auf den Gesichtern hätte ich mir eine Krone basteln können. Ein schönes Gefühl.
papiertänzerin 19. Februar 2015
… klappt auch gut, wenn man als Familie mit Pappkrone in der Stadt unterwegs ist, oder mit dem Käfer fährt…
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Stephanie Jaeckel 19. Februar 2015
Oh, ich hab auch eine Pappkrone (Neujahrskuchen): kann ich mit ;-))))
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