„Tolle Tage“, vor der Hand. Aber wer mutig ist, holt das „Tolle“ in sich jetzt raus und wird wagemutiger, als er/sie es sich im Alltag traut. Das heißt nicht unbedingt, die Sau rauslassen. Obwohl manche Sau sich sicher mal freuen würde. Schweine leben auch nicht gerne das ganze Jahr über im Keller. Toll sein, wagemutig hat in vielen Fällen (ich kann da als Rheinländerin ein Wörtchen mitreden, ich bin „Expertin“!) große Konsequenzen und kann zu echten Lebensentscheidungen führen. Wie viele Lieben, Ehen verdanken sich dem Karneval!? Und dass Lieben, vor allem große Lieben, nicht immer nur lustige, ausgelassene, „mir-geht-es-prima“ Angelegenheiten sind, kann, wer will sich am Kölner Karnevalsbrunnen anschauen. Ich habe selten ein Paar gesehen, dem der Ernst einer großen Liebe so ins Gesicht geschrieben stand.

saetzebirgit 16. Februar 2015
Ein toller Beitrag – zwei ernste Sachen, die Liebe und der Karneval, ganz leicht erfasst…
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Stephanie Jaeckel 16. Februar 2015
Danke! Ich habe das Foto vor vier Jahren gemacht – seitdem begleitet es mich. Den Text dazu zu finden, ging vielleicht deshalb fast von selbst – !?
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