Es muss an der Jahreszeit liegen: In den Supermärkten quellen die Obstkisten über mit Orangen, Nektarinen, Mandarinen und zart rosenwangigen Pampelmusen. Und wenn draußen eine Farbe aufleuchtet, ist es mindestens jedes zweite mal ein Orange. Diesen eindrucksvollen Ausguck (tatsächlich, d.h. in der Architektensprache so etwas wie ein Lichtschacht) habe ich in dem zweiten schönsten Gebäude am Platz (und ich sage jetzt extra nicht Potsdamer Platz, um die Fährte nicht falsch zu legen, sondern Kulturforum), kurz: im Eingangsbereich von Hans Scharouns bis heute sensationeller Staatsbibliothek gesehen. Und wumm! Gute Laune! Vielleicht kann ich ein Fitzelchen davon weitergeben, bedienen Sie sich!

saetzebirgit 27. November 2014
Schön. Die Augsburger Stadtbibliothek ist neuerdings auch orange. Vielleicht, weil auch Lesen gute Laune machen kann?
LikeLike
papiertänzerin 27. November 2014
… angekommen:-)
LikeLike
Stephanie Jaeckel 27. November 2014
wer jetzt nicht sein zimmer umstreicht – oder zumindest eine orangenpyramide aufs regal baut…
LikeLike
nialebt 27. November 2014
Gerade habe ich einen Korb mit Orangen neben mir stehen, während ich deinen Artikel lese 😉 Und auf einmal hat man einen ganz anderen Blick darauf 😀
LikeLike