die Zeilen zu überfliegen, wie ein Düsenjet die Landschaft unter ihm, kann ein rauschhaftes Erlebnis sein, führt aber nicht selten zu merkwürdig schlierigen (wenn auch leuchtenden oder anderweitig beeindruckenden) Leseerinnerungen. Was ein Glück, dass Bücher nicht fliegen können. Auf diese Weise bleiben sie meist (wenn nicht anderweitig verladen) im Regal und können gerne noch einmal gelesen werden. Wer jetzt denkt, er würde das selbe Buch lesen – da steigen Sie mal in den selben Fluss!

papiertänzerin 23. November 2014
… ab sofort bin ich keine Bücherfresserin mehr (das Meiste bleibt sowieso halb verdaut), sondern Karacholeserin, das fühlt sich gleich viel besser an, danke für dieses kleine Juwel…
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Stephanie Jaeckel 24. November 2014
eben, wer will sich schon den magen verderben. und die ganzen angefressenen bücher im regal, is ja auch nicht schön. also mit karacho durchs lesen/leben, v.a. mit karacho durch den montag…
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