Das ist eine Strategie aus der Werbewelt, aber eine, wie ich finde, eher fröhliche. Die mal helfen kann, wenn man sich nicht sicher ist, für eine Sache Geld ausgeben zu wollen oder nicht. Oder die als Spiel an einem verregneten Nachmittag ganz ohne Brett oder andere Zutaten auskommt.
Die Herausforderung: in drei Begriffen den eigenen Geschmack, sagen wir für die Wohnungseinrichtung oder für die Vorlieben der Garderobe zu finden. Klingt simpel. Ist natürlich auch nicht dramatisch schwer. Hilft aber erstaunlich, wenn es um Entscheidungen geht. Die Idee stammt von dem amerikanischen Designer Jonathan Adler, der seine eigene Produktion als „modern american glamour“ bezeichnet (sich selbst aber als rastlos, misepetrig und sonst noch was). Ehrlichkeit ist natürlich auch hier unbedingt gefordert. Andererseits kann man so einen Stil oder eine Vorliebe entwickeln, die man gerne hätte. Wo man sich aber vielleicht nicht hintraut.
Meine drei Begriffe? western – grumpy – chic. Und Ihr so?

frauhemingistunterwegs 21. April 2024
Klar – zeitlos – funktionell. Ich denke, wir kämen uns nicht in die Quere 😅
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Stephanie Jaeckel 21. April 2024
Hmmm, bei der Tütensammlung könnte es zu Überschneidungen kommen, …
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frauhemingistunterwegs 21. April 2024
Ok, ich dachte bei den Wörtern eher an den Stil von Kleidung und Wohnungseinrichtung (nicht am meine heimlichen Sammelsünden;)
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Verwandlerin 21. April 2024
Coole Auswahl! Für mich: lässig, dramatic, hippie
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