Wer die Welt erkennen will, sollte genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingeschaut. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit. Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.
Alexander Carmele 6. April 2024
Irgendwie, wirkt es auch bedrohlich, so in der Bredouille zu stecken, finde ich. Puh…
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Stephanie Jaeckel 10. April 2024
Ja. So hat es sich angefühlt. Es ist schon verrückt, wie genau Szenen beim Einkaufen oder auf einem anderen Weg durch den Alltag so direkt zur eigenen Situation passen.
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