Coronablues

Gedanken brüchig in festen Formen. Träume, in denen es mir vor mir schaudert. Schmerzen. Desorientierung. Was einmal schön war, ist zumindest im müden Zustand grau und kein Haar, aus dem ich mich aus dem Sumpf ziehen kann. Fühlt sich fast an, als würde ich selbst zu Stein, ein Sumpf beim Austrocknen. Keine Idee, keine Schokolade, nicht mal genug Energie bis zum nächsten Lichtschalter. Bleibt: auf die Lauer legen und nicht mehr blinzeln. Irgendwo ist der Ausgang.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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