Aus Kindern werden Leute

sagt man so. Und es stimmt ja auch. Ich kann mich noch erinnern, wie der Sohn meiner Freude geboren wurde. Oder sogar an den Tag, an dem ich mit dem Vater bei einem Frühstück mit Sekt angestoßen habe, weil gerade klar geworden war, dass ein zweites Kind unterwegs war.

Die Affenbegeisterung habe ich ebenso – wenn natürlich auch mehr so am Rand mitbekommen – wie die vielen großen und kleinen Schritte, die wir machen, um erwachsen zu werden.

Und jetzt dieses Bild (hier nur ein Ausschnitt). Den das Baby von neulich (wie es mir vorkommt) bewirbt sich auf einen Studienplatz. Es macht mich wehmütig, weil – jaja, die Zeit – gleichzeitig auch sowas von froh: Ich meine, wer hätte das gedacht!

Und bloß nicht gleich alle Kuscheltiere wegwerfen!

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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