Törtchenparadies

Das ist vermutlich nicht das Erste, was den meisten zum Londoner Victoria & Albert Museum einfällt, aber ich schwöre: Es gibt fantastische Kuchen! Und im ältesten Museumscafé der Welt schmecken sie nochmal so gut. Was soll ich sagen? Die Reise war von der ersten Minute an (nein, erst von der ersten Minute jenseits des BER) ein Glücksfall und wirklich das Beste, was mir seit Monaten eingefallen war. Einfach mal weg. Das sagt sich leicht, und lässt sich noch leichter wieder beiseite schieben. Dann aber doch den Mumm haben, zu buchen und zu fahren. Und das Schreibtischchaos einfach mal Schreibtischchaos sein zu lassen, fiel mir zumindest nicht so leicht. Wurde aber belohnt. Mit tollen Eindrücken, aber auch – einmal mehr – mit neuen Facetten, die ich an mir entdeckt habe. Und jetzt scheint endlich auch in Berlin die Sonne, wir haben heute unseren mittäglichen Kaffeetreff im Hof wieder eröffnet, und die Arbeit ist zwar nicht weniger geworden, geht mir aber deutlich leichter von der Hand.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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