Gespenster

Ich habe die letzten Tage damit verbracht, die Wohnung meiner Eltern zu putzen. Es gab einen Wasserschaden und damit genug Gelegenheit zu wischen und zu waschen. Nachts kamen die Erinnerungen. Ich witzele ja oft darüber, dass eine schlimme Kindheit einen vor zu viel Nostalgie bewahrt (die schönsten Hits der 80er und 90er, usf). Aber die schlimmen Träume sind schon eine Qual. Und jetzt sitze ich im Zug nach Berlin. Auf der Flucht, die jetzt zumindest möglich ist. Aber klar, eingeholt werde ich immer.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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