Ein ganz und gar untypischer Montag

Der auch noch mit Migräne anfing. Aber das Licht und der Wind waren fantastisch. Fast wie in Kalifornien. Und als die Tabletten endlich wirkten, war ich schon wieder raus aus der Bibliothek und konnte die Heimfahrt auf dem Rad genießen. Am schönsten aber war, dass ich meinen neuen Nachbarn Michael zufällig im Hof traf, mit ihm seine renovierte Wohnung anschaute und dann gleich noch mit unserem gemeinsamen Freund Carsten (und ebenfalls Nachbar) in die Pizzeria nach nebenan ging, um die neue Nachbarschaft zu feiern. Über den Tischen wiegten sich die knallgrünen Baumkronen im  Wind, die Sonne glitzerte regelrecht und das Essen schmeckte schön italienisch, dass ich mich weit weg im Urlaub fühlte. Und das gerade mal 10 Meter von meiner Wohnung entfernt. Ist das nicht einfach toll? An einem schnöden Montag…

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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