Ein Lob auf die Freund/innen

Was wäre ich ohne meine Freund/innen? Diese vertrauten Menschen, mit denen ich mich austausche, messe, in denen ich mich spiegele, die mich ermuntern und die ich liebe. Die mich begleiten, die da sind, wenn ich Mist gebaut habe oder abgestürzt bin, die mir Mut machen und mit denen ich Pferde stehle oder Formulare ausfülle oder für die ich einkaufe, putze, Tiere hüte und sie zum Arzt begleite oder von der Bahn abhole wenn alles schief gegangen ist. Mit denen ich meine Geburtstage und ihre Hochzeiten gefeiert habe, die ich – manche zumindest – ertrage, wenn ich Migräne habe. Die mir ausgeholfen haben, wenn ich pleite war, auf die ich stolz bin und die ich nicht missen möchte – ohne dass ich groß darüber nachdenke. Heute ist so ein Tag, an dem ich gespürt habe, wie wenig ich ohne meine Freund/innen wäre. Danke Euch. Ihr macht mich zu dem, was ich bin (und hoffentlich immer weiter werde).

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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