Grüße aus Köln!

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 3

  1. Elisabeth Lindau 23. September 2017

    Schön wär’s, wenn „jon“ endlich die gesuchte Alternative in der trüben Parteienlandschaft wäre. Ich würde allzu gerne dem Aufruf folgen: wähle „jon“. Aber diese Partei gibt’s ja leider nicht. Ich muss mich noch unter den vorhandenen entscheiden. Du hast deine Wahl ja schon getroffen.

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    • Stephanie Jaeckel 23. September 2017

      Ich habe mich für ein klares Gegengewicht entschieden, d.h. ich habe weniger auf die Partei als auf die Richtung an sich geachtet. Das war für mich leichter, als im „Feintuning“ zu unterscheiden. Und in diesem Fall wahrscheinlich auch o.k. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir selbst die „Parteienlandschaft“ sind – zumindest auf eine Art. Wenn es da so trüb aussieht: „Arsch huh, Zäng ussenander!“ – wie der Rheinländer so sagt…

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