Wer die Welt erkennen will, sollte genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingeschaut. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit. Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.
papiertänzerin 1. November 2016
… vielleicht pflastere ich bald auch die Mauern mit meinen Bildern…?
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Stephanie Jaeckel 2. November 2016
Ja!!! Unbedingt!
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papiertänzerin 2. November 2016
… mal sehen, ob ich mich traue, die leisen Wandersteine sind vielleicht eher meins, aber wie war das nochmal mit derm Verlassen der Komfortzone…?
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Stephanie Jaeckel 2. November 2016
Achtung! Da gibt es sicher rechtmäßig was zu beachten. Ansonsten: Kar, auf jeden Fall!
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