Zum in die Wand meißeln

Ich hab’s mir ausgedruckt, dieses fantastische Zitat, jedoch zu notieren vergessen, wo es zu lesen war. Ein Artikel in „Zeit-online“, vorgestern vielleicht. Es ist eine Bestätigung von meiner eigenen Erfahrung, die ich gegen das immer wieder sich aufbäumende Schlechte Gewissen verteidige:

>Wenn ihr zu hart arbeitet, werdet ihr immer in dieselbe Richtung gehen<, sagte der britische Medizinnobelpreisträger Paul Nurse unlängst vor chinesischen Nachwuchsforschern. „Nur ohne Druck kommt ihr auf neue Gedanken. Wenn ihr wirklich gut sein wollt, dürft ihr nicht zu hart arbeiten.

Dem ist meiner Ansicht nach nichts hinzuzufügen.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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