Schnäppchen, Häppchen und nix ist kostenlos

Die Vorstellung, etwas zu sparen oder gar umsonst zu bekommen, scheint jeden anderen Gedanken zu überstrahlen. Brauche ich dies oder das überhaupt, schmecken mir die Häppchen? Will ich schnappen oder will ich nicht lieber doch etwas kaufen? Denn, man ahnte es ja schon immer: selbst kostenlose Dinge sind nicht umsonst. Sie zu besitzen, heißt die Last des Eigentums zu tragen. Das ist nicht selten ein hoher Preis. Mir ist es heute wieder passiert: ein super leichter, super flauschiger Pulli lachte und lachte, bis er in meiner Tüte war. Doch, ich werde ihn tragen. Die Last wird voraussichtlich nicht zu hoch sein. Aber an allen weiteren lachenden Pullis werde ich in diesem Jahr vorbei gehen. Es ist fürs Erste genug.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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