Manchmal

muss man seine wichtigsten Lebensprojekte gegen die Wand fahren, um wieder klar zu sehen. Ein Trost? Zumindest kein Fall von Versagen. Alles hat zwei Seiten. Auch die besten Ideen. Oder, um es kompliziert zu machen: alles ist im Grunde dasselbe. Eins. Also, entspannen, durchatmen, meinetwegen Krönchen richten. Und mit offenen Augen weiter gehen. Ihr werdet schon sehen…

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Wer die Welt erkennen will, sollte genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingeschaut. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit. Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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