Von wegen! Gestern Abend hatte ich alles noch weggenickt: Mars, Venus und Jupiter in ungewöhnlicher Konstellation, morgens um fünf? Ohne mich. Morgens um fünf schlafe ich. Da kann noch so eine Planetenkonstellation vorbeikommen. Hab‘ ich dann ja sowieso beim Kaffee in einem Online-Magazin in Großaufnahme. Aber dann: Es war noch stockdunkel draußen (was auch sonst…). Und da funkelte es sowas von hell ins Fenster, dass es eigentlich nur der Mond sein konnte, aber der hatte seine Bahn schon früher absolviert. Und, klar ist der größer. Mars, Venus und Jupiter gaben sich die Ehre. Das war richtig geheimnisvoll. Als wollten mir die drei nur mal schnell zuzwinkern, so kamen sie in diesem engen Fensterausschnitt eines Kreuzberger Hinterhofs zu stehen. Und ich wurde auch noch wach. Toller Moment. Und also zu notieren: Es gibt auch Nachts Sternstunden 😉
