Hätte ich am liebsten dem alten Herrn mit dem sehnsuchtsvoll blauen Blick zugerufen. Dreh dich um, und du wirst sehen, wie Du da raus kommst! Klar, so ganz ohne Körper wäre das immer noch schwierig – und wie man aus einer Glasvitrine ausbricht, weiß ich auch nicht. Aber der Rettungsplan an der Wand hat vielleicht auch dafür eine Lösung. Nach vorne schauen, dachte ich dann auf dem Weg nach Hause, ist meist die beste Lösung. Vor allem, wenn man auf einem Fahrrad unterwegs ist. Aber ein Blick über die Schultern kann helfen, wenn man im Glashaus festsitzt. Das ist manchmal ein unerfreuliches Unterfangen, vor allem, wenn der Nacken steif geworden ist. Dreh dich um! Kein Weg geht nur geradeaus.
