Eigentlich wollte ich heute über den brockenschweren Neid schreiben. Aber dann habe ich Marens wundervolle Sonneninseln gesehen und mich erinnert, dass ich ihr vor Monaten eigene Baumbilder versprochen habe. Außerdem ist Wochenende. Soll sich der Neid trollen und mir ein anderes Mal unbequem werden! Hier sind Mini-Inseln aus dem Schlaubetal. Aus dem vorletzten Frühjahr das ja spät, aber dann mit voller Wucht explodierte. Ein Tal wie in einem Märchenwald, zumindest in der Woche, wenn man als Spaziergängerin mit Kuckuck, Ente, Reiher, Eisvogel und, und, und die Landschaft für sich alleine hat.
Ach so, Marens Blog ist unter orteundmenschen.wordpress.com zu erreichen.

Peter Gößwein 18. April 2015
Liebe Stephanie, ich wollte Dir nur nochmal sagen, wie schön ich Deine Fotos finde. Sie haben so eine eigenwillige Kraft und zugleich eine gewisse Leere im Sinne von Offenheit, so daß sie zur Bühne für die Texte werden, oder ist es umgekehrt?
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Maren Wulf 18. April 2015
Was für eine hübsche Idee, liebe Stephanie! Stell dir mal vor, es schwappt eine Sonneninselwelle von Blog zu Blog. Nicht auszudenken! Dem Neid bliebe nichts anderes übrig als tief Luft zu holen, abzutauchen und Blubberbläschen zu blasen, während wir alle unsere Rucksäcke schulterten und einen Sommer lang durch die germanische Inselwelt streiften… Deinen Märchenwald, den merk ich mir. 🙂
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Stephanie Jaeckel 19. April 2015
Lieber Peter, der Schauspieler in Dir hat es sofort gesehen: Die Fotos sind tatsächlich die Bühne, zumindest in den allermeisten Fällen. Das heißt, erst wenn das Foto „steht“, schreibe ich den Text. Es gibt einige Ausnahmen. Und für Rezensionen habe ich mich entschieden, „nur“ das Buchcover zu zeigen. Anderenfalls wäre es mir zu maniriert (das Schreibprogramm schlägt hier hartnäckig „mariniert“ vor…). Und danke für Dein Lob. Eigene – und das ist hier ja wörtlich zu verstehen – „Ansichten“ zu teilen, ist eben bei aller Diskussionsfreude auch schön 😉
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Stephanie Jaeckel 19. April 2015
Liebe Maren, Du denkst an so etwas wie die LaOla-Welle? Ha, das könnte mir auch gut passen. Der Neid muss tatsächlich erst mal untertauchen. Zu viel Sonne… Ja, und das Schlaubetal ist schon eine ganz eigene Welt. Vor allem der Drosselrohrsänger hatte es mir angetan. Und der Zitronenkäsekuchen irgendwo auf der Hälfte des Weges…
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