Es heißt, Perspektivwechsel seien die halbe Miete beim Bedenken von Problemen.
Sogar das Selbstbild wechselt mit anderen, ungewohnten Blickwinkeln. Ich hatte jedenfalls eine überraschend andere Selbstwahrnehmung, als ich am Samstag im Krater eines erloschenen Eifel-Vulkans stand.
Ich will damit nicht den Eindruck erwecken, ich sei mir ein Problem. Aber ich bin halt tagaus tagein mit meinem Erhalt beschäftigt… In einem ca. 10.000 Jahre alten Krater zu stehen, verschiebt die alltägliche Terminhetzerei bis zur Unkenntlichkeit. Was für eine – zumindest kurzfristige – Erleichterung!
