Blau im Kopf

Die Wirkung ist ähnlich – hat aber nichts mit „blau sein“ zu tun. Ich war eine Woche am Mittelmeer und habe hauptsächlich geschlafen und am Meer gesessen. Kein tolles Programm, und alle, die mit großen Augen fragen, was ich denn in der Woche gemacht habe, muss ich enttäuschen. Es ist auch nicht so, dass ich was auch immer an Gelassenheit oder Kraft aufgetankt hätte. Wahrscheinlich war die Zeit zu kurz. Aber ich habe Blau im Kopf. Und das hilft zumindest, schwarze oder schwer graue Tage im Alltag zu überstehen. Als Erinnerung: Die Welt ist auch schön.

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Wer die Welt erkennen will, sollte genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingeschaut. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit. Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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