„Unser Leben“ von Stefan Schütz, erschienen im wundervollen Verlag Mattes & Seitz. Ein unglaublich sperriges Lese- ja jetzt aber echt -abenteuer, mit täglich fortgesetzten Bewegungen durch Denk-, Vergangenheits- und Wirklichkeitsräume, die bis in die Paranoia ausgreifen. Ein Kammerspiel zwischen Greis und Greisin, wörtlich, ein Theater des ausgehenden Lebens ohne Licht am Ende des Tunnels. Gerade mal 124 Seiten, an denen ich seit Montag lese. Mit etwas, was sich mit Gewinn nur sehr schmalspurig beschreiben lässt. Nicht konsumierbar. Es fährt einem in die Knochen.
Die ausführliche Rezension hoffentlich bald bei: http://www.tell-review.de
