las ich gestern auf den ersten Seiten von Terézia Moras Poetikvorlesung „Nicht sterben“. Hoffnungsvorrat sei nötig, sagt sie darin, um überhaupt mit dem Schreiben zu beginnen. Denn am Anfang ist so gut wie nichts klar, eher vage und schwer auszuhalten. Hoffnungsvorrat, schreibt sie weiter, habe sie möglicherweise bei Alexander Kluge gelesen, und ich denke, das ist es ja auch, was wir zum Weiterleben brauchen, einen Hoffnungsvorrat, um nicht auf der Stelle zu sterben.
Ruhrköpfe 17. Juli 2015
Hoffnungsvorrat – ein wunderbares Wort 🙂 Danke!
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