Leider ist er selten markiert, im „wirklichen“ Leben, der Ausgang, hinaus ins Freie, in die Stille, heraus aus dem Konflikt oder aus einem Tumult. Der Griff zu einem Buch ist gelegentlich so ein Ausgang, aber er endet nicht selten in einem neuen Labyrinth aus Gefühlen, Taten und Gedanken. Ebenso der Schlaf, der einen in Sicherheit wiegt und dann in Alpträume schickt. Es ist Sonntagabend, ein guter Wochenausgang wäre jetzt, was mir gefiele. Aber wo bloß ist das Schild, das mir die richtige Richtung weist?
