um gegen das Grau des einziehenden Winters zu halten. So gesehen vor ein paar Wochen in einer Schrebergartenkolonie in Weissensee. In Goethes Farbkreis fehlt zwar nicht die Farbe, doch ihr heutiger Name: rotgelb/gelbrot nennt der Dichter den kräftigen, zwischen den Primärfarben Gelb und Rot liegenden Ton. Ihren heutigen Namen nach der süßen Zitrusfrucht bekam die Farbe erst später. In der Psychologie gilt Orange als Kraftspender. Der Blick ins Orangene (und was geben da die Herbsthimmel für erstaunliche Spektakel her) kurbelt die Kreativität an, senkt den Stress, hilft Morgenmuffeln beim frühen Aufstehen und weckt (hört! hört!) Arbeitsfreude. Doch was muss ich lesen? Da orange auch den Appetit anregt, sollten sich Leute mit Gewichtsproblemen vorsehen. Ich habe Sie gewarnt!

Maren Wulf 25. November 2014
Da kann ich ja froh sein, dass das Schlafzimmer wenigstens orange Gardinen hat. Sonst würde das Aufstehen wahrscheinlich noch schwerer fallen. 😉
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papiertänzerin 26. November 2014
… sind ja nur Orangen;-)
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