Auf den Frühling warten

Mitte März kann es noch einmal ungemütlich werden. Und dann scheint kurz vor dem Frühlingsbeginn alles noch sehr weit weg. Mir geht das gerade so: draußen friere ich schlimmer als den ganzen Winter über und ich habe ein Grau in mir, das eher in den Januar oder Februar passt. Sogar mein Herz schlägt lustlos, als hätte alles, was ich liebe, plötzlich seinen Glanz verloren.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 6

    • Stephanie Jaeckel 18. März 2019

      ja. 🚣🏻‍♀️🚣🏻‍♀️🚣🏻‍♀️🚣🏼‍♂️🚣🏼‍♂️🚣🏼‍♂️🚣🏼‍♂️🚣🏼‍♂️🚣🏼‍♂️🚣🏼‍♂️🚣🏼‍♂️🚣🏻‍♀️🚣🏻‍♀️🚣🏻‍♀️🚣🏻‍♀️irgendwo muss das Frühlingsufer ja sein…

      Gefällt 1 Person

  1. Jo Wolf 18. März 2019

    Mir gehts sehr ähnlich. Ich glaube, es hat auch damit zu tun, dass sich Geist und Körper vor ein paar Wochen schon ganz auf Frühling eingestellt haben, bei dem plötzlichen Einbruch von wunderbarem Wetter. Und jetzt erscheint alles plötzlich doppelt so grau und kalt. Aber mir gefällt der viele Wind gut! 🙂

    Gefällt 2 Personen

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